© rotschwarzdesign/fotolia.de & scuis/fotolia.de (Montage)

Staatliche Institutionen sind nur eine Anlaufstelle für Fördermittel zum Klimaschutz. Es gibt noch zahlreiche andere Möglichkeiten, sich für ein geplantes Klimaschutz-Projekt finanzielle Unterstützung zu holen. In den vorgestellten Programmen werden neben Privatpersonen und Unternehmen auch gemeinnützige Organisationen, wie zum Beispiel Sportvereine, gefördert. Zu beachten ist das Kumulierungsverbot einiger Programme, d.h. die Fördermittel schließen sich gegenseitig aus.

Darlehen der KfW-Bankengruppe:

Die KfW-Bankengruppe fördert mit ihrer Kommunalbank auch gemeinnützige Organisationen wie Vereine bei energetischen Gebäudesanierungen oder bei anderen Klimaschutzvorhaben. Da verschiedene Vorhaben über verschiedene Programme gefördert werden, ist es sinnvoll, sich vor der Antragsstellung bei der KfW oder beim Umweltreferenten des jeweiligen Landessportbundes zu erkundigen, welches Förderprogramm in Frage kommt.

Die KfW Bankengruppe fördert Klimaschutzvorhaben durch zinsgünstige, langfristige Darlehen von bis zu 100% der förderfähigen Investitionskosten. Der Antrag wird dabei über die Hausbank des Sportvereins oder der Sportstätte gestellt.

Links zu den Förderprogrammen der KfW:

KfW Kommunalbank: Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster Gemeinnützige Organisationen, Kirchen

Sozial Investieren: Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster Investitionsoffensive Infrastruktur (Programm 211)

Sozial Investieren: Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster Energetische Gebäudesanierung (Programm 157)

KfW-Programm: Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster Erneuerbare Energien

 

Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt

Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert unterschiedlichste Projekte aus den Bereichen Umwelttechnik, Umweltforschung / Naturschutz und Umweltkommunikation. Zunächst reicht der Antragsteller dazu eine Projektskizze bei der DBU in Osnabrück ein, die Informationen zu Gegenstand und Zielsetzung, Wissens- und Technikstand, Kosten und Dauer des Projektes enthält. Erfüllt das Projekt den Förderzweck der DBU überein, wird der Antragsteller aufgefordert, einen konkreten Antrag einzureichen.

Weitere Informationen:
Deutsche Bundesstiftung Umwelt
An der Bornau 2
49090 Osnabrück
Tel.: (0541) 9633-0
Fax: (0541) 9633-190
E-Mail: info(at)dbu.de

Informationen zur Antragstellung:
http://www.dbu.de/338.html