Erstmals können sich auch Sportvereine mit eigener Sportstätte um Fördermittel bewerben. Foto: picture-alliance

24. November 2016

Bund fördert auch 2017 vereinseigene Sportstättensanierungen

Dabei können verschiedene klimaschutzrelevante Sanierungen an vereinseigenen Sportstätten mit bis zu 50 Prozent gefördert werden. Darauf macht der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) anlässlich der Sportinfra des Landessportbundes Hessen aufmerksam.

Anträge für die Kommunalrichtlinie können zwischen dem 1. Januar und 31. März 2017 beim Projektträger Jülich gestellt werden. Ab dem 1. Juli bis 30. September 2017 wird ein weiteres Antragsfenster geöffnet.

Seit Sommer 2008 fördert das Bundesumweltministerium auf Basis der Kommunalrichtlinie Klimaschutzprojekte in Kommunen. Seit der Förderperiode 2016 können sich nun – zusätzlich zu Kommunen – auch erstmals Sportvereine mit eigener Sportstätte um Fördermittel bewerben.

Der DOSB hat ein Informationspapier für Sportvereine mit einer Zusammenstellung der wichtigsten Eckpunkte erstellt, das als Initiates file downloadDownload zur Verfügung steht.

Das Service- und Kompetenzzentrum Kommunaler Klimaschutz bietet darüber hinaus im Auftrag des Bundesumweltministeriums eine umfassende Beratung zur Kommunalrichtlinie und zum kommunalen Klimaschutz.

DOSB-Vizepräsident Walter schneeloch forderte Vereine auf, diese Fördermöglichkeit zu prüfen. Die Rede Walter Schneelochs zur Eröffnung der Sportinfra steht Initiates file downloadhier als Download zur Verfügung.

(Quelle: DOSB)



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